30. Januar 2013

Adelaide, Hahndorf und drumrum



Was wir bisher von Adelaide und Umgebung gesehen haben ist nicht sonderlich viel. Aber wahrscheinlich in Anbetracht dessen, dass es hier nun nicht so viel gibt, dann wieder doch. Gemma hat uns letztens zum Lunch nach Strathalbyrn mitgenommen. Hier gibt es eine auf alt getrimmte Main Street (im Stil von Pullman City), wo es kleine süße Shops und Cafés gibt und u.a. riesige Antiquitätenläden, wie ich noch in keinem je zuvor war. Dann haben sie uns dort zu einem anderen Zeitpunkt auch zum Dinner mitgenommen, wo wir, umgeben von ihren Freunden, richtig lecker gegessen haben. Gemma und ihre Mum haben uns dann auch einmal für einen kurzen Stadtbummel mitgenommen in die Innenstadt von Adelaide. Wir haben dabei die Haupteinkaufsstraße und den Central Market kennengelernt. Letzterer hat wirklich tolle Stände was Obst, Gemüse, Wurst und sonstige Spezialitäten angeht. Ansonsten waren wir in Mount Barker und waren hier bereits in der Bib um das Internet zu nutzen und haben uns endlich den langgehegten Wunsch erfüllt ins Kino zu gehen und den Hobbit zu gucken. Und dann wäre da natürlich noch einkaufen. Während man Donnerstagsabend in den Vororten spät shoppen gehen kann (bis 21 Uhr), kann man am Freitagsabend in Adelaide City spät shoppen gehen. Gut zu wissen! Das ist in vielen anderen Städten ähnlich und ebenfalls ist nützlich zu wissen, dass dienstags meist alles etwas günstiger ist: sei es Pizza zu bestellen oder ins Kino zu gehen. An unserem freien Tag sind wir dann nach Hahndorf gefahren, der ältesten deutschen Gemeinde in Australien. Hier ist auch hauptsächlich die Hauptstraße interessant, da sich hier Shops mit Kuckucksuhren oder Schwippbögen angesiedelt haben, es gibt ein paar Hotels mit im Brauereistil gehaltenen Pubs und Restaurants a la Hofbräuhaus. Und dann natürlich die Spezialitätenläden wie Bäckereien. Logisch war vieles von Bayern vertreten (selbst ein paar Leute, die in Tracht auf der Straße Akkordeon spielten). Die Preise für Kassler, Weißwurst, Sauerkraut und co waren horrend und wirklich etwas für die Touris, die einmal in Australien auch gleich noch Deutschland mitnehmen wollten (bis zu 50-60 $ für eine gemischte Platte für 2 Personen). Im Anschluss daran sind wir dann ins Zentrum von Adelaide und das erste Mal seit langer Zeit brauchen wir mal nicht auf Mautstraßen zu achten, denn: es gibt keine! Nochmal durch die Einkaufsstraße gebummelt, sind wir diesmal etwas weiter gekommen und haben auch die Museumsmeile besucht und speziell das South Australia Museum besucht, das eine tolle Dauerausstellung über Aborigine Kultur hat. Wirklich sehenswert, denn endlich konnten wir mal die „richtigen“ Boomerangs und Speere besichtigen und nicht nur das, was in den Souvenirshops verkauft wird.  Dann sind wir aber auch schon bald wieder zurück, da wir ja rechtzeitig zum Pferdefüttern wieder da sein wollten, was wir an jenem Tag aber ausnahmsweise mal nicht mehr geschafft haben.


In Hahndorf


Häuserschluchten in Adelaide


Aidelaide City

Die originalen der Aborigines

Aktuelles aus den Nachrichten



Während wir Ende Dezember das Thema der Buschbrände in Tasmanien und New South Wales verfolgt haben ist nun Ende Januar kaum noch etwas davon zu hören. Wir haben es im Gegensatz zu Deutschland auch kaum mitbekommen, dass in Australien der heißeste Sommer seit langem angekündigt war. Uns hat man es aus Deutschland berichtet und als wir das dann einigen Aussies erzählten, meinten die nur locker, dass es schon heißere Sommertage gegeben hat. Tja so viel also dazu. Was nur bemerkenswert war: beim letzten Wetterbericht vor wenigen Tagen haben sie bei den Temperaturen von Alice Springs (Australiens Zentrum) angegeben, dass es zu dem Zeitpunkt 13 aufeinanderfolgende Tage gab, wo die Höchsttemperatur über 40 Grad lag. Im Augenblick hat die sich wieder etwas abgekühlt (auf Mitte 30 Grad), aber trotzdem sind wir schon wahnsinnig gespannt darauf, was uns erwartet ins absolut heiße Outback zu fahren.
Aktuell wird in den Nachrichten von den zu Ende gegangenen Australian Open berichtet und von der gerade stattfindenden Tour Down Under (ähnlich Tour de France), letztere haben wir auch durch Straßensperrungen in und um Adelaide wahrgenommen. Und was gerade ganz gravierend sind, sind die Regenfälle und Überflutungen in Queensland und New South Wales, speziell aber die Region um Brispane und Bundaberg, die wir auch durchfahren haben. Die letzte böse Flutkatastrophe war in Queensland 2011 und nun machen sich natürlich alle Sorgen, dass es wieder so schlimm wird. Viele Straßen sind gesperrt, Leute werden per Helikopter aus Häusern evakuiert und es regnet und regnet. Sogar Ausläufe eines Zyklons wurden gemeldet. Wir sind froh, dass wir nicht mehr in der Gegend sind und haben von unseren Freunden in Mackay erfahren, dass es dort lediglich heftige Regenschauer gegeben hat, die in die Keller gelaufen sind und die Telekommunikation der örtlichen Telekom teilweise zusammengebrochen ist. Das liegt aber an dem Zusammenbruch von Leitungen, die weiter entfernt liegen. Jedenfalls ist das Thema Überflutung in Queensland im Augenblick genauso groß wie damals bei uns die Meldungen von Dresden und das Hochwasser der Elbe 2002.

Übrigens haben wir jetzt schon das zweite Mal an der Uhr gedreht. Nach Byron Bay Richtung Sydney haben wir die Uhren eine Stunde vorgestellt, sodass 10h Zeitverschiebung waren. Nun haben wir sie wieder eine halbe Stunde zurückgestellt nach Mt. Gambier, sodass es 9,5h Zeitverschiebung sind. Und bald sind wir sicher wieder bei 9 h.

Unser Farmstay – die Aufgaben



Zu unseren bisherigen Aufgaben gehörte es, die einzelnen Pferdekoppeln auszumisten, denn anders als in Deutschland leben die Pferde tagsüber auf der Koppel aber haben nicht unbedingt einen engen Stall, sondern noch eine recht große eingezäunte, mit einem Unterstand versehene Fläche. Dann helfen wir mit beim Füttern morgens und abends und beim Ausbürsten bzw. Abspritzen. Als die beiden ein Wochenende an einem Springturnier teilgenommen haben, haben wir den Stall in einen Pferdesalon verwandelt. Das heißt die Turnierpferde wurden geduscht, shampooniert und der Schweif gekämmt und mit Spülung versehen. Das war meine Aufgabe bei der Pferdedusche und mehr als einmal habe ich den Schweif ins Gesicht geschleudert bekommen und war dann über und über mit Shampoo-Spritzern versehen. Am Ende war jeder von uns irgendwie nass geworden, der eine mehr, der andere weniger.
Dann wäre da noch allgemeines Saubermachen und Fegen der Anhänger, der Trailer und in der Stallung. Wenn wir die sogenannten Yards also ausgemistet haben, musste der ganze Mist ja auch irgendwohin. Also haben wir die Pferdeäpfel auf nen Anhänger gebracht, der dann wiederum auf eine Koppel gebracht wurde, wo wir den Mist dann wieder runtergeschippt haben. Das macht auch richtig viel Spaß, genauso wie das Schleppen der sperrigen und schweren Heu- und Grasballen zum Füttern. Aber wir wollten ja arbeiten. Mal gucken, wann wir und ob überhaupt wir das erste Mal reiten können. Wir bleiben nun wohl noch knapp 5 Tage aber ich vermute zum Reiten wird es nicht mehr kommen. Auch wenn Katja über Reiterfahrung verfügt, darf selbst sie kaum Hand an die teuren Tiere legen. Klar zum Ausbürsten und so ja, aber das Satteln und Zäumen übernimmt Gemma immer selbst und gibt uns auch keine Anleitung, wie wir sie entlasten könnten. Das ist schon schade, wenn auch nachvollziehbar, als wir erfahren haben, dass die Pferde an die hunderttausend Dollar wert sind (allein das Einfliegen kostet wohl 25000$). 
Und so ist unsere Aufgabenverteilung nach mehr als einer Woche doch recht einseitig und langweilig. Jeff gehört ein Bauunternehmen, so finanziert er Haus und Hof und hat uns auch hier seine Erfolge gezeigt. Mit der Aussicht ihm hier und da zu helfen und Räume zu reinigen, hat er uns dann aber doch nur herumgeführt, alles erklärt, sodass wir zum Arbeiten nicht wirklich gekommen sind. Und so ist es meistens: gerne erklärt er etwas oder sagt, das und das muss demnächst gemacht werden, aber so wirklich bekommen wir keine Aufgaben zugewiesen. Letztens haben uns die beiden dann auch zum Springturnier mitgenommen, was nun aber wahrscheinlich hochtrabener klingt, als es war. Es war eher das örtliche Springreitertreffen, die sich im Wettbewerb gemessen hatten. Zuschauer gab es keine außer die anwesenden Reiter und deren Gefolge. Und so gab es kaum was zu tun für uns und wir konnten die meiste Zeit zuschauen, wie Gemma, Jeff und viele andere gesprungen sind.
Da wir uns den zweiten Turniertag ersparen wollten, haben wir uns stattdessen frei genommen und sind in die deutsche Gemeinde „Hahndorf“ gefahren und in die City von Aidelaide. 
Gemma beim Springen

Tess und die nun mehr als 2 Wochen alte Ballerina

Katja @ Work

Der unwiderstehlische Johnny

Unser Farmstay – die Farm


Wie bereits erwähnt, es brauchte nur eine Mail via dem Internetportal HelpX, wo sich die einzelnen Farmen kurz vorstellten (teilweise auch mit Bildern etc.) und schon hatten wir die Zusage von Jeff Evans und Gemma Loechel (Gemma hat deutsche Vorfahren), dass wir willkommen sind und wann sie uns in Adelaide abholen sollten. Da wir mit unserem eigenen Auto unterwegs waren, machten wir uns also direkt auf den Weg und ca. 45 min. von Adelaide entfernt, befindet sich die Farm im Vorort Wistow. Der nächstgrößere Ort ist dabei Mount Barker, nur 12 min. entfernt, kann man hier einkaufen und findet Kino, Bibliothek usw. Die beiden leben ohne Kinder auf einer 200 Acres großen Farm, das entspricht etwa 80 Hektar. Jeff ist 66 und wie wir feststellen mussten wahnsinnig erfolgreicher Springreiter, der zahlreiche Turniere gewonnen hat (der Wohnzimmerschrank ist übervoll an Pokalen!) und dabei auch in Europa angetreten ist. Das heißt, er kennt die westdeutschen Bundesländer ganz gut und war happy zu hören, dass wir „unweit“ von Göttingen und Hannover angesiedelt sind. Da war er nämlich auch schon gewesen und das hat auch seinen Grund, denn hier im Stall stehen ein paar deutsche Pferde: Hannoveraner und Oldenburger, die Jeff aus Deutschland hierher gebracht hat. Alles wunderschöne braune Springpferde. Da waren wir schon überrascht. Und auch als wir dann Miele Waschmaschine und Geschirrspüler entdeckten. Welch Luxus! Und wir hatten endlich die Gewissheit, dass unsere Sachen mal richtig sauber werden, da die bisherigen Waschprogramme immer nur eine halbe Stunde dauerten, wenn wir in Hostels oder auf Campingplätzen gewaschen hatten – wirklich zweifelhaft ob die Sachen bei so kurzer Dauer sauber werden. Tja dann ist da noch Gemma, irgendwas Mitte 30 Jahre alt und damit einiges jünger als Jeff lebt sie zusammen mit Hund Benji auf der Farm. Der wiederum ist ein kleiner weißer Mischling, der sich für Lassie hält und alles und jedem auf der Farm hinterherjagt. Mit dem teilen wir unser Gästebad, da er da immer die Nacht drin verbringt, was aber nicht weiter schlimm ist. Neben den 16 Pferden gibt es auch Kühe auf dem Besitz, um die man sich aber nicht wirklich großartig kümmern muss, da die sehr pflegeleicht sind und sich selbst auf der Weide versorgen. Das sieht bei den Pferden natürlich schon anders aus. Das Haus ist im Bungalowstil gebaut und riesig. Das ist auch gut so, denn mit der Ordnung nehmen es die beiden nicht ganz so genau. Und das ist noch weit untertreiben. Es liegt jede Menge Zeug rum, das kann Reitausstattung sein, wie ein Sattel im Wohnzimmer, alte Magazine und Unterlagen und Klamotten, Taschen und sonstiges persönliches Zeug. Und das war mit Sicherheit nicht immer billig. Im Vorratsschrank für Lebensmittel befinden sich abgelaufene Sachen von 2009-2011 und Ende 2012, was dann schon fast wieder gut ist! Das Gästebad haben wir selbst erst einmal geputzt und aufgeräumt, als keiner der beiden da war und die Veränderung scheint nicht wirklich aufgefallen zu sein. Die Küche ist chaotisch, leere Verpackungen und benutztes Geschirr wird vielleicht einmal oder alle zwei Tage weggeräumt, weshalb wir diejenigen sind, die den Spüler ein- und ausräumen, da das nicht unbedingt auf der Prioritätenliste steht. Jeff hat sich am Anfang für die Unordnung entschuldigt, aber ganz ehrlich „unaufgeräumt“ ist stark untertrieben, Messie trifft es schon eher. So viel Zeug, was einfach mal weggeschmissen werden könnte. Und die wertvollen Sachen liegen hier und da in der Ecke rum. Man könnte dann annehmen, das Stall und co wenigstens top aussehen, aber auch das ist nicht zutreffend: benutzte bzw. dreckige Pferdedecken stapeln sich, ein paar der Ställe sind dreckig, auch wenn dort kein Pferd steht (also wer weiß, wie lange das schon der Fall ist) und auf dem gesamten Hof liegt mal hier mal da Müll rum oder steht kaputtes Werkzeug herum usw. Aber die Pferde sehen toll aus und denen fehlt es an nichts (schließlich haben wir zuletzt das Ausmisten übernommen). Und als wäre das noch nicht genug: in der Garage stehen ein Rolls Royce, ein Ferrari und ein Aston Martin – uns sind die Augen rausgefallen. Aber leider auch eingestaubt und von Klamottenhaufen umgeben. Für Fahrten auf dem Hof und in die Stadt haben sie dann natürlich auch vermüllte und dreckige Arbeitsfahrzeuge, die auch schon bessere Zeiten gesehen haben. Mit diesen legen sie die 150m zum Stall hin und zurück (anstatt die Strecke zu laufen oder so). Alles etwas gewöhnungsbedürftig. Aber unsere Zimmer sind sauber und wir haben uns nach einigen Tagen an den Anblick gewöhnt. Es fehlt uns an nix: wir bekommen gut zu essen und zu naschen – wahrscheinlich eher zu gut, denn wir fühlen uns schon etwas runder!
Die Pferdeunterkünfte

Das Farmhaus

Trophäenschrank

Jeff in jungen Jahren

Küche und im Hintergrund Wohnzimmer

Garagenchaos neben Rolls, Ferrari und Aston

BENJI!

22. Januar 2013

Felsmalerei in den Grampians


Hier sind wir am späten Nachmittag angekommen und konnten uns in Ruhe nach einem Campingplatz umschauen. Erfolg hatten wir dann in der Nähe von Dunkeld, wo wir für 6$ pro Nase übernachten konnten, es gab Strom für uns, eine Barbeque-Stelle, fließendes Wasser und ein Schlüssel für Duschen. Wow, das hatten wir für so wenig Geld noch nie bekommen. Netterweise versorgte uns der Platzwart dann noch mit Ausflugstipps, bevor wir dann allein mit einem weiteren Campingwagen auf dem Platz übernachteten. Am nächsten Morgen sind wir dann los um den Nationalpark zu durchqueren. Wir sind quer durch den Park und auf offiziellen! Hauptstraßen entlang, die mal normal breit und dann wieder einspurig breit waren. Jedenfalls haben wir dann den touristischsten Teil erreicht, wo es verschiedene Ausgucke gab (wie den Boroka- und den Reid-Lookout), die wir angefahren haben. Zu den Sehenswürdigkeiten des Parks gehören außerdem die McKenzie-Falls (erstmalig haben wir Wasserfälle gesehen, wo mehr als nur ein Rinnsal oder schmaler Streifen Wasser herunterkommt), die Balconies (balkonartige Felsformation) und natürlich die im gesamten Park verstreute Stätten, wo Felsmalerei der Aborigines zu entdecken ist. Gerade letztere waren dann schon wieder schwieriger zu erreichen, sodass wir auf unbefestigter Straße zwei nahe beieinander liegende, so genannte „Shelter“, ansteuerten. Gesehen haben wir dann folgende Malerei, die gut geschützt hinter Zäunen, an meist einem Hauptfelsen mit Felsübersprüngen angebracht war. Info-Schilder klärten uns dann ein wenig über die Hintergründe und Bedeutung auf, da wir vor Ort zumeist die einzigen waren. Nach einer Übernachtung im Park sind wir dann am Folgetag los und weitergezogen, um wie verabredet unseren Farmaufenthalt in der Nähe von Adelaide anzutreten. Wir hatten nämlich noch in Melbourne Internetrecherche betrieben und uns bei HelpX angemeldet, einem Portal, wo man Kontaktadressen von Farmen erhält, wo man dann gegen Kost und Logis wenige Stunden am Tag arbeiten kann. Wir hatten relativ schnell nach unserem Rundmail-Versand eine Zusage bekommen und wollten uns die dann gern mal angucken, zumal sie optimal in unsere Routenplanung passte. Mehr dazu dann im nächsten Beitrag. Jedenfalls haben wir uns dann Richtung Adelaide aufgemacht und sind ein Stück zurück gefahren, um Mount Gambier zu passieren, wo im Sommer wahnsinnig blau schimmernde Seen zu betrachten sind, da die Stadt um alte Vulkanreste und Krater herum aufgebaut ist. Nach einem kurzen Fotostopp ging es dann weiter durch den Coorong-Nationalpark mit äußerst stinkigen Lagunen (wir mussten alle Fenster hoch und die Umluft an machen – es war abscheulich – und wir mussten uns halb tot lachen!) die Küste entlang bis kurz vor Aidelaide und einem kleinen Vorort namens Wistow.

Vom Boroka-Lookout

Im Manja-Shelter

Die McKenzie-Falls

Hier müssen wir die Aborigine-Bedeutung noch entschlüsseln: überall aufgetürmte Steinhaufen